Perugino e il Suo Tempo. "Il Meglio Maestro d'Italia"
Perugia, Galleria Nazionale dell'Umbria, 4 marzo - 11 giugno 2023.
A cura di Picchiarelli V. e Pierini M.
Milano, 2023; ril., pp. 592, 650 ill. col., cm 24x21.
prezzo di copertina: € 40.00
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Libri compresi nell'offerta:
Perugino e il Suo Tempo. "Il Meglio Maestro d'Italia"
Perugia, Galleria Nazionale dell'Umbria, 4 marzo - 11 giugno 2023.
A cura di Picchiarelli V. e Pierini M.
Milano, 2023; ril., pp. 592, 650 ill. col., cm 24x21.
OMAGGIO (prezzo di copertina: € 40.00)
Michele Rocca e la pittura rococo a Roma
Brescia, 2004; ril. in cofanetto, pp. 310, ill. b/n e col., tavv., cm 24,5x31,5.
OMAGGIO (prezzo di copertina: € 180.00)
Cucinare per gli amici
Traduzione di S. Mancuso.
Milano, 2012; ril., pp. 269, ill., cm 21x26,5.
(Gli Illustrati).
OMAGGIO (prezzo di copertina: € 29.90)
Der traum vom spateren leben
Athesia Buch Gmbh
Castel Tirolo, Südtiroler Landesmuseum, 4 luglio - 22 novembre 2015.
Bolzano, 2015; br., pp. 240, ill.
ISBN: 88-6839-130-9 - EAN13: 9788868391300
Soggetto: Saggi (Arte o Architettura)
Periodo: 1400-1800 (XV-XVIII) Rinascimento,1800-1960 (XIX-XX) Moderno,1960- Contemporaneo
Testo in:
Peso: 1.718 kg
Die ersten Kinderbildnisse entstehen im Umfeld der kaiserlichen Familie. So lässt Ferdinand I. seine Kinder vom Maler Jakob Seisenegger porträtieren. Im Porträt werden die Sprösslinge im 16. und 17. Jahrhundert häufig in ihrer von Geburt an vorbestimmten Funktion dargestellt. Zum Bestand der Ausstellung zählen aber auch Totenbilder oder zahlreiche Bildnisse, die das Kind-Sein der Dargestellten hervorheben.
Im Spätbarock greift der Typus des Familienbildes, das seine Ursprünge wiederum in der Bildniskultur der Höfe in der frühen Neuzeit hat, auch auf den bürgerlichen Stand über. Es entsteht ein Genre, das bis heute existiert: Väter porträtieren die eigenen Kinder. Während die Befindlichkeit des Kindes in der Aufklärung in den Vordergrund rückt, werden Kinderbilder im 19. Jahrhundert und in der Biedermeier-Zeit im bürgerlichen Stand verortet: In den Bildnissen erscheinen sie zusammen mit ihren Eltern und/oder Geschwistern. Die Porträtkultur im 20. Jahrhundert wird von der Expressivität beherrscht. Auch die Fotografie konnte das Kinderporträt nicht gänzlich verdrängen, das zunächst in den traditionellen Formen verhaftet bleibt und sich erst allmählich zu einem neuen individuelleren Sehen entfaltet. Die Ausstellung bietet anhand von rund 80 Objekten die erste Gesamtschau zum Thema aus gesellschaftshistorischer Sicht.









